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Literatur

Die hier vorgestellte Literatur ist Quelle unseres Markenverständnisses und Inspiration für unser alltägliches Schaffen. Sie bringt verschiedene Aspekte unserer Methodik auf den Punkt, ist aber nicht als umfassende Referenz zu verstehen.


Marken für Menschen
Zur Zeit arbeiten wir an einem Buch, welches unser einzigartiges Marken-Verständnis beleuchtet und für Marken-Praktiker in Unternehmen, Standorten und Institutionen fruchtbar macht. Unser Marken-Verständnis orientiert sich an einem differenzierten Menschenbild: der Mensch als feinfühliges und widersprüchliches Wesen, das Bindung sucht und auf konkrete Leistung reagiert. Anhand von verschiedenen Beispielen werden dem Leser die fünf grundlegenden Dimensionen der Markenführung erläutert. Die Leserin und der Leser erhalten mit „Marken für Menschen“ ein Werkzeug in die Hand, dass ihnen bei alltäglichen Entscheiden in den Bereichen Strategie- und Leistungsentwicklung, Preisfestsetzung, Vertrieb und Kommunikation Sicherheit gibt.

Switzerland with Love
Wegweisende Gedanken für Marken-Praktiker im Tourismus – und darüber hinaus

Switzerland with Love handelt vom schweizerischen Ringen zwischen hohem Niveau sowie Anspruch einerseits und Ermüdung sowie Auseinandersetzung übers Wohin andererseits: In welche Richtung soll die Entwicklung insgesamt gehen? Wie mache ich in meinem Betrieb, in meiner Destination heute erfolgversprechenden Tourismus mit Perspektive?
Switzerland with Love will Antworten auf diese Fragen geben. In zehn Kapiteln werden entlang der brennenden Themen praxisorientierte Antworten für die Stärkung der touristischen Marken der Schweiz gesucht.

Hans Domizlaff - Die Gewinnung des öffentlichen Vertrauens
Hans Domizlaff schrieb sein Lehrbuch der Markentechnik in der zweiten Hälfte der 30er Jahre, auf dem Höhepunkt seines markentechnischen Schaffens. Seine 22 Grundgesetze der natürlichen Markenbildung, seine sorgfältigen Erklärungen des Verbraucherverhaltens, seine präzisen Anleitungen für den Umgang mit Marken - sie haben an Gültigkeit nichts verloren.

Alexander Deichsel – Markensoziologie
Dieses Buch zeigt, inwiefern die Marke ein ökonomisch erfolgreicher Sachverhalt wird, wenn sie auch als soziales Beziehungssystem verstanden und entsprechend organsiert worden ist – ein Schlüsselwerk für jeden Marken-Interessierten.

Joseph Roth – Der Leviathan
Joseph Roth erzählt uns in seiner Kurzgeschichte das Leben des Schmuckhändlers Nissen Piczenik und seine grosse Passion für die natürlichen Korallen, die nur durch seine Sehnsucht nach dem Meer übertroffen wird. Lesen Sie diese wunderbar erzählte Geschichte, sie ist auf ihre Weise hochaktuelle Pflichtlektüre für Markenentwickler.

Malcolm Gladwell - The Tipping Point
"The tipping point" is that magic moment when an idea, trend or social phenomenon crosses a threshold, tips, and spreads like wildfire. Just as a sick individual in a crowded shop can start an epidemic of the flu, so too can a small but precisely targeted push cause a fashion trend or a new restaurant to take off overnight - or a dramatic reduction in crime, as happened in New York after graffiti was removed from subway trains.

Malcolm Gladwell - Blink!
Kennen Sie die kurzen Momente, in denen wir blitzartige Entscheidungen treffen - Momente, in denen wir denken, ohne zu denken? Wir nennen Sie Intuition oder schlicht Bauchgefühl. Sie sind aber viel mehr: Unser Gehirn arbeitet in diesen Augenblicken auf Hochtouren, um uns die bestmöglichen Entscheidungen zu liefern - ohne dass wir uns dafür anstrengen müssen.

James Surowiecki - Die Weisheit der Vielen
Warum Gruppen klüger sind als Einzelne und wie wir das kollektive Wissen für unser wirtschaftliches, soziales und politisches Handeln nutzen können.

Paul Watzlawick - Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Über die so genannte Wirklichkeit als Ergebnis von Kommunikation

Paul Watzlawick klärt auf unkonventionelle und amüsante Weise darüber auf, was die so genannte Wirklichkeit tatsächlich ist. Denn sie ist keineswegs das, was wir naiv "Wirklichkeit" zu nennen pflegen, sie ist vielmehr das Ergebnis zwischenmenschlicher Kommunikation, was Watzlawick mit vielen verblüffenden Beispielen belegt.

Wolf Singer - Ein neues Menschenbild? Gespräche über Hirnforschung.
"Die Annahme zum Beispiel, wir seien voll verantwortlich für das, was wir tun, weil wir es ja auch hätten anders machen können, ist aus neurobiologischer Perspektive nicht haltbar."